wgt pfingstbote 2000 - bericht diorama
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»Diorama« ist ein altertümliches englisches Wort für »Guckkasten« oder auch »Schaukasten«, der es ihnen laut der Bandphilosophie ermöglicht, Gefühle, Visionen und Erlebnisse in einer über die bloße Realität wert hinausgehenden Weise zu beschreiben und zu veräußern, im Sinne eines akustischen Schaukastens eben. Die Debüt-CD »Pale« erhielt eine fantastische Publikums- und Medienreferenz, und es zeigte sich sehr schnell, daß hier etwas ganz besonderes entstanden war. Mal abgesehen von zwei kleinen CD Promotion-Parties sieht man »Diorama« in Leipzig zum ersten Mal auf einer Bühne. Für das »Wave-Gotik-Treffen« haben sie eine spezielle Akustik-Show einstudiert, die restlos von den musikalischen Fähigkeiten dieser Band überzeugen wird, 119 außerdem überbrückt sie die Wartezeit zum im September kommenden zweiten Album, vielleicht gesellt sich ja sogar Adrian Hates (»Diary of Dreams«), der dieses Werk produzierte, für ein Duett auf die Bühne... |
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