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Die Elektroniker von Diorama begannen ihren Auftritt überpünktlich im halbgefüllten Haus Auensee und brachten die Gäste mit eingängigen Melodien und Rhythmen schnell zum Tanzen. Die Akustik im Haus Auensee war in Ordnung und die Performance Dioramas ebenfalls guter Durchschnitt. Sie haben zwar wenig bis gar nicht mit dem Publikum kommuniziert, sondern sich mehr auf die Musik konzentriert, aber darauf kommt es ja auch an und nicht auf die Interaktion mit den Zuschauern. Zumindest konnte man nach rund 45 Minuten behaupten, ein gutes, stimmungsvolles Konzert mit getragenen Melodien gesehen zu haben, welches den Ausflug in die abgelegene Location gelohnt hat.
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