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- Auch wenn man zu manchen Songs nur schwer einen Zugang findet, ein herrlich melancholisches Album, auf dem es viel zu entdecken gibt. text: Marc Urban (8)
- Sehr reifes, abwechslungsreiches Werk, das souverän durch die von pochenden Beats und atmosphärischen Soundscape getragenen Kompositionen navigiert und gewohnt einfühlsame Vocals präsentiert. text: Dirk Hoffmann (6)
- Mit noch mehr Facetten als zuvor zeigen sich Diorama als immer besser werdende Songwriter. Musik mit Anspruch. text: Dominik Winter (8)
- Interessante Midtempo-Elektronik, die kien Experiment scheut. Etwas Hitpotenzial hätte die gelungenen Atmosphären durchaus noch aufpeppen können. Trotzdem ne solide Arbeit. text: Elmar Klemm (6)
- Lange Spielzeit allein reißt nichts raus, wenn träge Besinnlichkeit wie hier geboten wird. 70 Minuten elektronischer Space-Bight-Sound ohne wirkliche Höhepunkte. Der Schlaftiefe hilft´s allemal. text: Frank Rummeler (2)
- David Bowie macht einen auf Electronic-Dark-Wave oder alternativ, die musi- kalische Nicht von Diary of Dreams. Gute Songs & Atmosphäre, nur partiell etwas zu dick aufgetragen. text: Breda Maßmann (7)
- Wohlfühlen, entspannen und Diorama hören, die optimale Kombination. Das soll jetzt allerdings nicht heißen, dass die synthetischen Klänge nur als Pausenmusik dienen können, ganz im Gegenteil. text: Peter Heymann (7)
- Elektronisch-emotionale Melancholie in der Nähe von Diary of Dreams, die sich leider in ihrem Ausdruck nicht immer vollständig entfalten kann und dadurch etwas verhalten wirkt. text: Peter Sailer (6)
- Eine Platte wie Novembernebel - grau, schwermütig und oberflächlich wenig greif- bar, aber durchaus voller unterschwelliger zäher Kraft und Faszination. text: Kirsten Borchardt (7)
- Diorama überzeugen auf ganzer Linie mit fetzigem, leicht angedunkeltem Synth-Pop Klasse! text: Marty Kasprzak (8)
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