Oblivion - pale - diorama

Kein Grund beim Genuß von "Pale" in Depressionen zu verfallen; wenn zartfühlende balladeske Kompositionen sich mit rythmischen Songs zu homogener Verbundenheit "ergänzen und uns nur ein Stück näher zu uns selbst bringen. Du kannst spüren, daß deine Gefühle noch nicht abgestorben sind, sondern deine Sehnsüchte beim Klang dieser melancholischen Seelenmassage wieder zu neuer Hoffnung erwachen. Zweifellos führen uns herausragende Stücke wie "Kain's Advice" und "Masquerades And Faces" zu tiefgründigen, selbstauferlegten Häutungen, die bis zum Kern unseres ewig vorhandenbleibenden Ursprungs vordringen. Einer anderen Epoche entsprungen scheinen "Belle?", „Leaving Hollywood" und "Pale" (Before), denen es textlich wie auch kompositorisch an stilistischer Einzigartigkeit nicht mangelt. "Diorama" das musikalische Debut Torben Wendts macht deutlich, wie wichtig unsere eigenen Träume und unsere Individualität sind.

text: Elke Kämpgen

quelle magazin-rezension: Oblivion - ausgabe 6 - 1999

da wir sehr bemüht sind alle daten korrekt anzugeben, schreibt uns bitte, falls unsere autoren- oder quellenangabe nicht zutrifft oder fehler aufweist! bitte habt verständnis, dass wir keine aktuellen artikel aus magazinen online stellen! mit dem kauf der ausgabe unterstützt ihr das erscheinen weiterer berichte und kommt in den besitz des originals!

as we are very concerned about quoting all facts correctly, please contact us in case of incorrect sources or author information! furthermore we plead to sympathize as we are not allowed to make current magazine articles available for you! in the end you are able to support those magazines and the appearance of further reports by buying magazines!


drucken             home             zurück