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- Sehr schön treibend und melodisch entfalten sich die neuen Soundkompositionen des "kleinen Bruders" von Diary of Dreams. Dennoch konnten die Songs des Vorgängers eine gewisse Erhabenheit ausstrahlen, die hier durch zu viele oberflächliche PopElemente verloren geht. (7,5)
- Stellenweise trägt man dann noch ein wenig zu sehr auf, so dass romantische Stimmungen schnell zum Kitsch verkommen. (4,5)
- Klingt für meinen Geschmack zu wenig eigenständig und zu glatt, ist aber durchaus gefälliges Ohrenfutter. (6,5)
- Kommt einem irgendwie bekannt vor. Klingt nach Bands, die einen schon im Original nicht überzeugen konnten. Nullachtfuffzehn Tanzelektro mit dem üblichen Baritongesang. (5,0)
- Durchdachte Arrangements, deren Stärken sich erst im Gesamt- bild zeigen. Entspannter Genuss vorprogrammiert. (7,0)
- Oho, da will uns aber wer mit moody Synthie-Pop und klug gesetzten Elektroschocks wie Butter ins Ohr schleichen. Und strike: Beim Hören dieser Scheibe sind wir alle Weicheier und finden´s auch noch gut. (7,0)
- Auf die Dauer würde hier etwas mehr Power vorteilhaft wirken. Langatmiger, oft zu gleichförmiger und übertrieben pathetischer Electro-Wave mit zu wenig herausragenden Abschnitten. Wird aber gut in den Clubs laufen. (6,0)
- Melodieverliebt und eingängig wie zuvor. Einzig die tiefe Me- lancholie des Vorgängers scheint nicht ganz erreicht worden zu sein, aber schwelgerisch schön sind die Lieder noch immer. (7,5)
- Ein bemerkenswertes Album, das mich mit seiner gefälligen, harmlos-glatten Art vor Verzweiflung in den Wahnsinn treibt. Zu schlecht für die Charts, zu weich für die Alternative - was zur Hölle soll das sein? (3,0)
text: autoren nicht bekannt
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