DIORAMA - The Art of Creating Confused Spirits

zillo magazin

- Mit diesem Album legen Diorama ihr Reifezeugnis ab und zeigen, dass "Her Liquid Arms" keine Eintagsfliege war. Tiefenwirkung garantiert! (9,0)

- Erwartungsgemäß vielschichtiges Wave-Pop-Album mit komplex- en Rhythmen, gewohnt einschmeichelnden Vocals und sanften Grooves zwischen Club-Appeal und melancholischen Träumereien. (8,0)

- Textlich, musikalisch, emotional und produktionstechnisch mal wieder vom Allerfeinsten. Das hochkarätige Tour-Package mit Diary of Dreams sollte niemand verpassen! (7,0)

- Offenbar bin ich nicht in Electrostimmung heute. Die Parts-Sounds, Samples - gefallen mir gut, aber ein bisschen mehr Abwechslung wär schön, gerade in den Vocal-Lines. Produktion ist klasse! (6,0)

- Ohne den Weichspülergesang hätten die melancholisch bis be- drohlichen Electro-Soundscapes Filmmusikpotenzial. Mit Gesäusel geht die Atmosphäre etwas flöten, aber als Valium-Alternative ganz o.k. (5,0)

- Torben (be-)zaubert wieder, und das Ergebnis ist mein per- sönlicher Fav des Monats: Intelligente und sensible Klänge in abwechslungsreichem Elektrogewand. (10)

- Äußerst vielschichtige Mischung aus Future- und Synthpop, die manchmal sogar an Bowie erinnert und mächtig powernde Ohrwürmer aufbietet. Echt klasse! (8,0)

- Bezauberndes Electro-Wave-Album, das von Melancholie und eingängigen Melodien lebt. Bestens für einen netten Abend zu zweit geeignet. (8,0)

- Die Diorama-Scheibe mag ich ganz gern leiden. Ist aber auf die volle Länge gesehen etwas eintönig. (6,0)

text: autoren nicht bekannt

quelle presse-rezension: Zillo - November 2002

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